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Deus Vult

Ruine in Ruinen. 
 
Dunkelheit durchtränkt das Netz der Nerven.
Zeitalter, flirrender Raum, in Auflösung gespannt.
Lichtfunkelnd im zersetzenden Leichentuch des Namens. 

Dann die paralysierende Wunde als Ansatz der Erkenntis:

Jedes Herz. Vergeht. Jeder Geist. Verweht.
Erfüllt mit Angst, die Erfurcht gebiert.
 
Simulakrum des flammenden Schwertes.
Spukhafte Antihostie in enzymatischer Entleerung.
Gottesgift und tragisches Opfer, welches unerlöst
und vollkommen zu lebloser Illusion transzendiert.

Weder Blut noch Träne, kein Leben oder Tod -
Aber das Werden der Welt:
Ein Schlachtfeld.
Zu. Deinen. Ehren.
Und ohne Ausweg.